Soll man M. Parkinson neurologisch, psychosomatisch oder ganzheitlich betrachten?

Wie soll man M. Parkinson betrachten?

06.05.2009

15. Fachtagung "Psychologie und M. Parkinson" auf der Wollmarshöhe

Zur 15. Fachtagung "Psychologie und M. Parkinson" begrüßte der Chef der Neuropsychologischen Abteilung der Wollmarshöhe, Herr Dipl.-Psych. Walter Kaiser, am 20.03.2009 die Gäste. Darunter natürlich Frau Kaminski als Bundesvorsitzende der deutschen Parkinson Vereinigung, Frau Hofmeister als Landesvorsitzende der dPV Baden-Württemberg und viele andere Gäste. Nach einer kurzen Begrüßung durch Herrn Prof. Dr. med. Kilian Mehl, Klinikleitung, eröffnete Frau Prof. Cynthia McRae, University of Denver, die zahlreichen wissenschaftlichen Vorträge mit einem Vortrag über die Lebensqualität nach neuropsychologischer Intervention bei M. Parkinson. Im Plenum wurde dann lebhaft diskutiert über die Erwartungen von Parkinson-Patienten und deren Angehörigen. Ganzheitlichkeit war der gemeinsame Tenor! Krank wird immer der ganze Mensch, nicht nur ein Organ. Und so konnten dann auch Parkinson-Kranke und Angehörige in den anschließenden Workshops Erfahrungen bei einer gemeinsamen Begehung des klinikeigenen Hochseilgartens, beim Therapeutischen Bogenschießen oder beim Qi Gong machen.

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