Videoclip: Moderne Psychosomatik

Videoclip: Moderne Psychosomatik

23.08.2017

Eine Woche lang hatten Ärzte, Psychologen und Teilnehmer aus anderen Wissenschaften die Gelegenheit während des Symposiums 2017 auf der Wollmarshöhe sich über moderne Psychosomatik und Körper-Seele-Geist-Zusammenhänge auszutauschen. Neben Vorträgen unterschiedlichster Referenten vieler Universitäten konnten die Teilnehmer auch in Workshops und Hands-On-Veranstaltungen Theorie und Praxis erfahren.

Dr. Kilian Mehl, Klinikleitung Wollmarshöhe über das Symposium: Der Mensch ist das zentrale Thema bei der Behandlung. Die Systemkonzeption Mensch, die aus Körper, Seele und Geist besteht, muss oder sollte natürlich auch auf allen Ebenen ganzheitlich behandelt werden. Die Neuerung, die sich aus der Wissenschaft ergibt ist, dass wir heute Wechselwirkungen und Wirkimpulse untersuchen, die zwischen Körper, Seele und Geist stattfinden. Wir haben alle unsere ärztliche Fortbildungen mit Workshops bespickt. Ein wesentlicher Bestandteil ist die „Erfahrungsorientierte Therapie“ hier kann man wirklich erfahren was es heißt durchzuhalten oder was heißt, Vertrauen zu haben.

Dr. Pasquale Calabrese, Universität Basel über Stressoren und Auswirkungen: Wir haben gehört, dass äußere Faktoren so auf unser Herz wirken können, dass es später zu Herzerkrankungen kommen kann. Wir haben aber auch gesehen, dass wir Menschen verschiedensten Stressereignissen ausgesetzt sind, die wiederum auf uns einwirken können, sodass wir dann auch depressiv werden können …

Walter Kaiser, Neuropsychologe, Wollmarshöhe über Mental Excellence-Training: Mental Excellence ist letztendlich die Anwendung der Ergebnisse der modernen Neurowissenschaften um Patienten zu helfen, die Gedächtnis- oder Konzentrationsprobleme haben.

Lorenz Strohm, Natur- und Erlebnistherapeut, Wollmarshöhe über Qi Gong: Qi Gong hat seinen Ursprung in der Traditionellen Chinesischen Medizin. Chi könnten wir übersetzen mit Kraft, Gong könnten wir vielleicht übersetzen mit Übung. Also es ist die Übung mit ihrer inneren Kraft.

Dagmar Hiller, Therapeutin, Wollmarshöhe über Therapeutisches Bogenschießen: Hier auf dem Platz erlernen Sie in relativ kurzer Zeit „ich kann was, ich kann was machen, ich kann auch wieder Freude haben“. Sie erlernen, wie sich das anfühlt, wie das ist, wenn sie wieder geradestehen, aufrecht stehen, wenn sie das Herz öffnen.

Dr. Günther Wiedemann, Oberschwabenklinik, Ravensburg über die Klinik Wollmarshöhe: An der Klinik Wollmarshöhe schätze ich besonders, dass sie eine völlig eigenständige Art haben, Menschen wieder auf die Füße zu stellen. Ich weiß nicht genau wie sie es machen, aber sie machen es gut.

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