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Formaler Überblick

Krankenhaus / Privatklinik / Akutklinik
für psychosomatische Medizin

Die Klinik Wollmarshöhe ist ein Krankenhaus unter ärztlicher Leitung in privater Trägerschaft (Privatklinik). Das hat für den Patienten den Vorteil des besonders intensiven Kontakts zum Therapeuten und des besonderen Komforts.

Die Klinik unterzieht sich der Qualitätssicherung durch die Forschungsstelle für Psychotherapie an der Universität Heidelberg („sehr gut” für die Behandlungsergebnisse und Patientenzufriedenheit „sehr zufrieden“).

Nicht durchgeführt werden: Kuren, Sanatoriumsbehandlungen, Rehabilitationsmaßnahmen, Heilkuren; Aufnahme von Rekonvaleszenten; wissenschaftlich nicht anerkannte Methoden.

Wir pflegen einen partnerschaftlichen, professionellen Umgang mit unseren Patienten, den Ärzten und den Kostenträgern. Mit dem Ziel der Wiederherstellung der Gesundheit kümmern wir uns auch um die Erstattung der Behandlungskosten durch die Kostenträger.

Für Privatversicherte gilt:

Die Klinik ist vom Verband der Privaten Krankenversicherungen e.V. anerkannt als „reines Krankenhaus“ im
Sinne von § 4 Absatz 4 MB/KK und AVB. Grundsätzlich bedarf es daher keiner vorherigen schriftlichen Kostenübernahmeerklärung.

Lediglich im Fall einer geplanten „stationären Psychotherapie” verlangen einige Versicherungen vorab eine Kostenzusage.

Notwendig zur Einweisung ist die Verordnung der Krankenhausbehandlung durch einen externen Arzt, welche die medizinische Notwendigkeit dokumentiert. Mit der Kostenzusage können Sie rechnen, wenn Sie den Antrag mit einer ausführlichen Begründung durch einen Arzt vorab an die Versicherung schicken.

Für Beihilfeberechtigte gilt:

Rechtlich ist die Klinik Wollmarshöhe ein Akut-Fachkrankenhaus gemäß § 107 Absatz 1 SGB V i. V. m. § 30 GewO:
Die Behandlung ist deshalb nicht vorab genehmigungspflichtig und dem Grunde nach beihilfefähig
(so lange die Verordnung nicht eine Dauer von mehr als 28 Tagen bescheinigt).

Benötigt wird eine Verordnung der Krankenhausbehandlung durch einen externen Arzt, welche die Not­wendigkeit der Krankenhausbehandlung mit einer geplanten Dauer bis zu 28 Tagen dokumentiert.

Gesetzlich Versicherte

Gesetzlich Versicherte können aufgenommen werden als Selbstzahler. Sie haben grundsätzlich keinen Anspruch auf Erstattung der Krankenhauskosten durch die gesetzliche Krankenversicherung. Eine Kostenbeteiligung ist grundsätzlich Kulanz der Kasse.

 

Viele nicht bekannte Begriffe:

GOÄ   = Gebührenordnung für Ärzte / SGB V = Fünftes Sozialgesetzbuch / GewO = Gewerbeordnung / Bundespflegesatz-
verordnung / Krankenhausentgeltgesetz / Vergleichsberechnung mit Krankenhaus der Maximalversorgung / „dem Grunde nach beihilfefähig” / u. a.

Wir können alle Textbausteine und Formulierungen erklären und können mit diesen umgehen – bei Fragen stehen wir gerne zu Ihrer Verfügung. Bitte wenden Sie sich an direkt an unsere Ansprechpartner in der Aufnahme.

 


Leitidee
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Moderne Psychosomatik
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