Aktuelle Informationen

Einladung zum Kennenlernen und Fortbilden
auf die Wollmarshöhe (14 Fortbildungs-punkte/Sie sind unser Gast).

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Ergebnisse externer Qualitätssicherung der Forschungsstelle für Psychotherapie Stuttgart:

  • Patientenzufriedenheit über 95,0 %
  • Somatische
    Verbesserung 88 %
  • Seelische
    Verbesserung 89 %
  • Verbesserung von Befinden und Leistungsfähigkeit
    82,7 %

Schnelle und professionelle Hilfe in einem dichten und anspruchsvollen Setting:

  • mit multimethodalen Behandlungsmöglich-
    keiten eines interdisziplinär arbeitenden Teams
  • mit bewährtem integrativen Konzept bei ganzheitlich wissenschaftlicher Betrachtungsweise

Der Patient wird behandelt:

  • in anspruchsvoller Atmosphäre mit behaglicher Unterkunft
  • mit individueller Aufmerksamkeit
  • mit einem strukturiert abgestimmten persönlichen Behandlungsplan

Ärztliche Informationen

Externes Qualitätsmanagement der Klinik Wollmarshöhe


Vertrauen verbindet – Fakten zählen

Seit dem Jahr 2000 läuft in der Klinik Wollmarshöhe ein Programm zum Qualitätsmanagement. Unter der Leitung einer externen Forschungsstelle erfolgt eine standardisierte Eingangs-, Zwischen- und Entlassungsdiagnostik via Internet, die eine Bewertung der angewandten Therapiemaßnahmen durch die Patienten einschließt. Dabei geht es um die Beantwortung der folgenden Kernfragestellung: Wer wird mit welchem Erfolg behandelt, in Abhängigkeit vom Einsatz welcher diagnostischen und therapeutischen Mittel?

Das Qualitätsmanagement-Programm orientiert sich am Stuttgart-Heidelberger-Modell zur Qualitätssicherung (1). Im Zentrum des Modells steht die Ergebnisqualität, es berücksichtigt zudem Daten zur Struktur- und Prozessqualität. Dabei werden Beurteilungen sowohl aus der Sicht der Patienten (2) als auch aus der professionellen Sicht der Ärzte und Therapeuten erhoben. Neben Ergebnis-, Struktur- und Prozessparametern wird ebenfalls Wert auf die Zufriedenheit der Patienten mit der Behandlung gelegt.

 

Aus dem aktuellen Jahresbericht:

”Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Qualität der Ergebnisse als auch die Zufriedenheit der Patienten auf einem sehr hohen Qualitätsniveau stehen. Die sehr guten Behandlungsergebnisse werden bei einer relativ kurzen Behandlungsdauer erzielt. In der direkten Veränderungseinschätzung der Patienten verbessern sich sowohl das körperliche (86,5 %) als auch das seelische (95,3 %) Befinden ebenso wie die Leistungsfähigkeit (82,7 %) und das Allgemeinbefinden (91 %). Die allermeisten Patienten, über 95 %, sind mit der Behandlung in der Klinik zufrieden.”

Durch Qualitätssicherung wird uns Rückmeldung über die eigene Arbeit, deren Ergebnisse und deren Akzeptanz bei den Patienten gegeben. Gleichzeitig bietet sie Orientierungshilfen für Patienten, niedergelassene Kollegen und Kostenträger. Der Anteil der Kliniken, die sich an systematischen Untersuchungen und Dokumentationen beteiligen, ist noch gering und es ist überraschend, dass ”Qualitätssicherung keinen zentralen systematischen Stellenwert in der medizinischen Versorgung hat” (3).

Die Ergebnisse der Qualitätssicherung werden in internen Qualitätszirkeln aufgearbeitet und in unserem Behandlungskonzept berücksichtigt. In etwa dreimonatigen Abständen werden diese Zirkel durch einen externen Berater der Forschungsstelle unterstützt. Die Qualitätskontrolle zeigt, ”dass die Klinik Wollmarshöhe eine breit gefächerte Palette von Behandlungsmaßnahmen anbietet und dieses Behandlungsangebot auf die Möglichkeiten und Bedürfnisse der Patienten abstimmt. Die Behandlungsmaßnahmen werden durchweg von den Patienten als hilfreich eingeschätzt”.

”Die Behandlungsergebnisse sprechen deutlich für eine sehr gute Qualität”.

Auch die Zufriedenheitsraten zeigen deutlich, dass das Behandlungsangebot der Klinik auf eine hohe Akzeptanz der Patienten stößt:

”Die Zufriedenheitsraten liegen dabei deutlich über denen anderer psychosomatischer Einrichtungen”.

(1) Kordy, H. (1992). Qualitätssicherung: Erläuterungen zu einem Reiz- und Modewort. Zschr. Psychosom. Med. 38: 310 – 324

(2) Allein aus Gründen der besseren Lesbarkeit wurde die maskuline Form verwendet. Zu Patienten und Therapeuten zählen selbstverständlich Frauen und Männer

(3) Schwartz, F. W. et al. (1995) Gesundheitssystemforschung in Deutschland – Denkschrift. VCH Verlagsgesellschaft mbh, Weinheim.