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Aktuelles
Archiv der Wollmarshöhe
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25.11.2009

Seminarteilnehmer im Hochseilgarten
Über sich hinaus wachsen ... oder neue Wege wagen ...
Erfahrungen im Hochseilgarten – Seminar für Heilpädagogik Ravensburg
Das Institut für soziale Berufe / Seminar für Heilpädagogik veranstaltete auf der Wollmarshöhe ihre dritten Projekttage.
"Menschen, mit denen HeilpädagogInnen arbeiten, stehen in der Regel vor Herausforderungen und Aufgaben, die für sie häufig unüberwindbar scheinen. Es ist uns ein Anliegen, unsere Studierenden für diese Situation der Betroffenen zu sensibilisieren, indem sie selbst herausgefordert sind, sich Aufgaben zu stellen, die einen hohen sozialen, körperlichen und emotionalen Einsatz verlangen." ...
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09.11.2009

Hochseilgarten-Impression
Hilfe, ich brauche Hilfe!
Patientenbericht von Gottfried Lutz
"Diesen Luxus kann ich mir nicht mehr leisten", antwortete Hella auf meine Frage, ob es ihr nicht peinlich sei, dass ich sie als Mann auf die Behindertentoilette bringen und ihr beim Ausziehen helfen musste. Ich habe wohl eine banale Floskel darauf erwidert, was man eben so sagt, z. B., sich helfen zu lassen sei schwerer als zu helfen. So richtig das ist, so leicht ist es dahergesagt. ...
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06.10.2009

PD Dr. med. Jürgen Mertin, Klinik Wollmarshöhe

D. S. Schulz, PD Dr. med. Jürgen Mertin, Nina Ruge, M. Marckmann (v. l. n. r.)
Preisverleihung des Wettbewerbs
„Gemeinsam aktiv mit MS“
Im Rahmen eines von den pharmazeutischen Firmen Teva und Sanofi-Aventis für Patienten mit Multipler Sklerose ausgeschriebenen Projektwettbewerbs "Gemeinsam aktiv mit Multipler Sklerose", hat der Leiter der Neurologischen Abteilung der Klinik Wollmarshöhe, Priv. Doz. Dr. Jürgen Mertin, als Mitglied der von der bekannten Moderatorin Nina Ruge geleiteten Jury geholfen, die Preisträger zu bestimmen.
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24.09.2009

Bilder v. l. n. r.
Manfred Kuks und die Gehrenbergspatzen, Prof. Kilian W. Mehl
Begrüßungsrede Prof. Mehl zur Einweihung des Hochseilgartens Infer 2 auf der Wollmarshöhe
In modernen Gesellschaften, wie auch der unseren, haben sich die Anforderungen an ihre Mitglieder grundsätzlich geändert.
Wir leben in einer Gesellschaft, in der alles möglich ist und trotz der von uns beklagten aktuellen Krise läuft es eigentlich - mindestens wirtschaftlich - auf hohem Niveau. Und dennoch steigen die Kosten im Gesundheitswesen ins Unermessliche. Die Kosten für soziale Sicherungssysteme scheinen unbezahlbar zu werden.
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22.09.2009

Infer 2 geht ans Netz
Ein technisch und inhaltlich völlig neu konzipierter Lehr- und Lernhochseilgarten wurde am 19. September auf der Wollmarshöhe offiziell eingeweiht. An einem Kran hängend schwebte Prof. Dr. Mehl von der Wollmarshöhe mit 81 Luftballons ein (für jede Hochseilübung einen) und übergab sie Kooperationspartner Charly Siegl von faszinatour. faszinatour hat den Hochseilgarten gebaut. In einem gemeinsamen Institut für Erfahrungslernen werden Inhalt und Methode des Erfahrungslernens von den Kooperationspartnern entwickelt.
Bilder, v. l. n. r. Prof. Kilian W. Mehl, Charly Siegl, Staatssekretär Dieter Hillebrand, Dr. Andreas Schockenhoff, MdB, Erwin Häusler, Dr. Jens Borchers
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19.09.2009


Ein Lied für Bodnegg
Im Zuge der Taufe des neuen Lehr- und Lernhochseilgartens Infer 2 auf der Wollmarshöhe übergab Prof. Mehl dem stellvertretenden Bürgermeister der Gemeinde Bodnegg, Eugen Abler, die „Bodnegg-Polka“. Die Polka wurde speziell zu diesem Zweck von Manfred Kuks komponiert, den Text lieferte Kilian Mehl.
Bilder v. l. n. r.
Manfred Kuks und die Gehrenbergspatzen, Prof. Kilian W. Mehl, Eugen Abler, stellvertretender Bürgermeister / Bodnegg
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04.07.2009

Training auf der Wollmarshöhe
Verein Spektrum Autismus e.V. auf erstem Hochseilgarten der zweiten Generation mit therapeutisch arbeitendem Trainerteam der Wollmarshöhe
Betroffene und Angehörige trainierten unter ärztlicher Leitung und therapeutisch arbeitendem Trainerteam auf Deutschlands erstem Hochseilgarten der zweiten Generation sowie dem neu angelegten Niederparcours des Seminarzentrums "Die Wollmarshöhe" soziale Kompetenz, Gruppenintegrität und persönliche Meisterschaft.
25.05.2009

Lehr- und Lernhochseilgarten der zweiten Generation
Neuer Hochseilgarten der Wollmarshöhe steht
Nachdem einer der ersten Hochseilgärten Deutschlands, gelegen auf der Wollmarshöhe, nun in die Jahre gekommen war, wurde an gleicher Stelle ein Hochseilgarten der zweiten Generation erstellt.
Das Team der Wollmarshöhe um Prof. Dr. med. Kilian Mehl und das Team um Charly Siegl und Werner Vetter, Geschäftsführer der faszinatour GmbH, sind seit Jahren an der sachlichen und inhaltlichen Weiterentwicklung von Hochseilgärten beteiligt. In einem Institut für Erfahrungslernen (infer:), als wissenschaftliche Plattform gedacht, kooperieren die Teams seit einiger Zeit. ...
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13.05.2009

Kneipp-Journal 04/09
Kraftvolle, zielorientierte Ruhe
Das gesundheitliche Potential des Bogenschießens
Allenthalben lässt sich beobachten, dass Bogenschießen im Kommen ist. Es spricht ja auch meistens positive Gefühle und Vorstellungen an, etwa durch Erinnerungen an den eigenen „Flitzebogen“ in der Kindheit oder durch die Verbindung zu Indianern oder die Identifikation mit Helden wie Robin Hood oder auch Legolas. Auch hat viele in ganz anderer Weise das Buch von Eugen Herrigel „Zen in der Kunst des Bogenschießens“ beeindruckt. Und auch als Sportart bei den Olympischen Spielen war Bogenschießen eindrucksvoll zu beobachten, wenn auch noch kein Teilnehmer aus Deutschland ganz vorne um die Medaillen mitkämpfen konnte. Es gibt auch immer mehr Gelegenheiten, das Bogenschießen mal praktisch auszuprobieren, etwa bei einem Club-Urlaub oder im historisch-traditionellen Gewand bei einem der Mittelalter-Spektakel. Zu einer ganzen „Szene“ hat sich das so genannte Instinktive Bogenschießen entwickelt mit Turnieren, die eine Jagd in freier Natur durch Tierfiguren als Ziele nachahmen.
Letztlich sind es aber bislang immer noch wenige, die Bogenschießen regelmäßig praktizieren. ...
Der Artikel von Karl-Heinz Schäfer, Dipl.-Psych.,PP an der Klinik Wollmarshöhe, wurde im Kneipp-Journal 04/09 veröffentlicht.
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06.05.2009

PD Dr. med. Jürgen Mertin, Wollmarshöhe, Dipl.-Psych. Walter Kaiser, Wollmarshöhe (v.l.n.r.)
Soll man M. Parkinson neurologisch, psychosomatisch oder ganzheitlich betrachten?
15. Fachtagung „Psychologie und M. Parkinson“ auf der Wollmarshöhe
Zur 15. Fachtagung „Psychologie und M. Parkinson“ begrüßte der Chef der Neuropsychologischen Abteilung der Wollmarshöhe, Herr Dipl.-Psych. Walter Kaiser, am 20.03.2009 die Gäste. Darunter natürlich Frau Kaminski als Bundesvorsitzende der deutschen Parkinson Vereinigung, Frau Hofmeister als Landesvorsitzende der dPV Baden-Württemberg und viele andere Gäste. Nach einer kurzen Begrüßung durch Herrn Prof. Dr. med. Kilian Mehl, Klinikleitung, eröffnete Frau Prof. Cynthia McRae, University of Denver, die zahlreichen wissenschaftlichen Vorträge mit einem Vortrag über die Lebensqualität nach neuropsychologischer Intervention bei M. Parkinson. Im Plenum wurde dann lebhaft diskutiert über die Erwartungen von Parkinson-Patienten und deren Angehörigen. Ganzheitlichkeit war der gemeinsame Tenor! Krank wird immer der ganze Mensch, nicht nur ein Organ. Und so konnten dann auch Parkinson-Kranke und Angehörige in den anschließenden Workshops Erfahrungen bei einer gemeinsamen Begehung des klinikeigenen Hochseilgartens, beim Therapeutischen Bogenschießen oder beim Qi Gong machen.
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06.05.2009

jungenç philharmonisches orchester
gastiert auf der Wollmarshöhe
Die Wollmarshöhe, einer der Hauptsponsoren und Partner Allgäu 2009
des deutsch-türkischen Orchesters
Die Türkei und Deutschland verbindet viel mehr, als uns spontan in den Sinn kommt. Die Wiege der europäischen Kultur liegt auch am Bosporus und im antiken Kleinasien. Dorthin will das deutsch-türkische Orchester jungenç („genç“ bedeutet „jung“), heute in einer Kammerbesetzung zu Gast, eine Brücke im Bewusstsein schlagen und verbindet daher westeuropäische mit zeitgenössischer türkischer Klassik zu einem spannenden Konzertprogramm.
Das Orchester setzt sich in erster Linie aus Studenten von Musikhochschulen beider Länder zusammen. Im Rahmen von Probenphasen und Konzertreisen soll den angehenden Profimusikern nicht nur musikalische Kompetenz für ihre weitere Karriere vermittelt werden, sondern auch das kulturelle Leben in beiden Ländern erfahrbar gemacht und die Begegnung der Kulturkreise auf persönlicher Ebene ermöglicht werden.
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31.03.09

Prof. Dr. med. K. W. Mehl (Staatl. Universität Rugis/Moskau)
Lehr- und Forschungsauftrag
der staatlichen Universität Rugis/Moskau
Am 31.03.2009 wurde Dr. med. Kilian Mehl in Moskau an der staatlichen Universität Rugis zum ordentlichen Professor für Sozialmedizin an die psychologische Fakultät berufen.
Eines der Ziele dieser Berufung ist die wissenschaftliche Vernetzung des europäischen Raums. In seiner Antrittsvorlesung vor dem Senat, Kollegen und Studenten berichtete Prof. Mehl über den "Preis des Wohlstands" in den hoch industrialisierten und technisierten westlichen Gesellschaften. Dabei ging er auf psychophysische Konsequenzen ein, die sich beim Wechsel von einer Mangelgesellschaft zu einer Überflussgesellschaft ergeben können. Beide beeinflussen die Volksgesundheit auf unterschiedliche Art. ...
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